Risikohinweise zum „partiarischen Darlehen“ der Gold Aktie

1. Vorbemerkung
Die DarlehensgewĂ€hrung an die Gold International SE, FĂŒllenbachstr. 4, 40474 DĂŒsseldorf (nachstehen „Gold Aktie genannt), ist als eine mittelfristige, unternehmerisch geprĂ€gte Anlage zu kategorisieren, die mit nicht unerheblichen Risiken verknĂŒpft ist. Die wirtschaftliche Entwicklung der Darlehensanlage kann nicht ĂŒber die gesamte Darlehenslaufzeit vorhergesagt werden. Sollten die zukĂŒnftigen wirtschaftlichen, rechtlichen und/ oder steuerlichen Rahmenbedingungen von den basierenden Annahmen abweichen, kann dies eine erhebliche BeeintrĂ€chtigung der Ertrags-, LiquiditĂ€ts- und Wertentwicklung nach sich ziehen. Ein Misserfolg kann durch einzelne oder mehrere negative Abweichungen herbeigefĂŒhrt werden. Dieses Darlehensangebot richtet sich lediglich an Interessenten, die einen eventuell entstehenden Verlust – bis zu einem Totalverlust des von ihnen eingesetzten Kapitals – bei negativer Entwicklung hinnehmen können. Nur fĂŒr diese ist das Angebot geeignet. Nachfolgend werden die wesentlichen Risiken einer Beteiligung/ Darlehensvergabe an die Gold Aktie dargestellt. Die Risiken, die sich durch die individuelle Situation des Darlehensgebers ergeben, sind bei der Risikodarstellung nicht erfasst. Der GewĂ€hrung eines partiarischen Darlehens sollte ein sorgfĂ€ltiges Studium des Gesamtkonzeptes durch den Interessenten vorausgehen. Insbesondere ist eine Auseinandersetzung mit den dargestellten Risiken sowie eventuellen weiteren Risiken, die aus einer individuellen Situation des Interessenten begrĂŒndet sind, unumgĂ€nglich. Soweit ein Interessent nicht ĂŒber ein geeignetes Wissen in Bezug auf relevante wirtschaftliche, rechtliche und steuerliche Faktoren verfĂŒgt, sollte er geeignete fachkundige Beratung einholen.

2. Maximalrisiko
Die Verzinsung und RĂŒckzahlung des an die Gold Aktie gewĂ€hrten Darlehens ist von dem wirtschaftlichen Erfolg der Gold Aktie abhĂ€ngig. Soweit sich die Gold Aktie wirtschaftlich negativ entwickelt, ist eine RĂŒckzahlung des Darlehens und eine Zinszahlung gefĂ€hrdet. Daher ist mit dem Darlehen das Maximalrisiko des Totalverlustes des Darlehens und nicht ausbezahlter und im Falle einer Insolvenz auch ausbezahlter Zinsen gegeben. Im Falle einer Fremdfinanzierung des Darlehens besteht das Risiko das Finanzierungsdarlehen bedienen zu mĂŒssen, obwohl das Darlehen durch die Gold Aktie nicht zurĂŒckbezahlt werden kann.

3. Allgemeines Unternehmensrisiko
Jedes Unternehmen kann scheitern. Die möglichen Ursachen sind vielfĂ€ltig. Äußere Ursachen (z. B. eine negative Konjunkturentwicklung) sind ebenso denkbar wie interne Ursachen (z.B. Managementfehler). Jeder Darlehensgeber muss wissen, dass er sein Geld einem Unternehmen anvertraut und daher sein Darlehen vom Risiko des Totalverlusts bedroht ist. Eine VerĂ€nderung der steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen nach Aufstellung dieses Angebotes kann nicht ausgeschlossen werden. Dies könnte zu Abweichungen von den unterstellten Annahmen und entsprechenden negativen Folgen fĂŒr die Gold Aktie und den Darlehensgeber fĂŒhren.

4. Nachrangigkeit der AnsprĂŒche des Darlehensgebers
Das partiarische Darlehen ist mit einer ,,insolvenzvermeidenden Nachrangigkeit“ versehen, daher kann der Darlehensgeber seine AnsprĂŒche auf Zahlung der Zinsen und auf RĂŒckzahlung des Darlehens nur geltend machen, wenn das Eigenkapital und die liquiden Geldmittel der Gold Aktie ausreichen, um nicht nur die Darlehen zurĂŒckzuzahlen, sondern auch alle weiteren Verbindlichkeiten der Gesellschaft zu bezahlen. Damit ĂŒbernimmt der Darlehensgeber nicht nur das allgemeine Insolvenzrisiko, sondern er kann mit einer Befriedigung seiner AnsprĂŒche erst rechnen, wenn alle anderen GlĂ€ubiger (mit Ausnahme der AktionĂ€re der Gold Aktie) ihr Geld bekommen haben. Dieses Risiko besteht, obwohl der Darlehensgeber formell nicht am Verlust der Gold Aktie beteiligt ist. Innerhalb der Gruppe der Darlehensgeber sind alle Darlehensgeber untereinander gleichberechtigt. Soweit die LiquiditĂ€t zur Zahlung der Zinsen an alle Darlehensgeber nicht ausreicht, werden alle Darlehensgeber anteilig ausbezahlt.

5. Fehlen eines förmlichen Prospekts
Das vorliegende Angebot hat keinen Prospekt nach den Vorschriften des Wertpapierprospektgesetzes (WpPG) oder des Verkaufsprospektgesetzes (VerkProspG). Da partiarische Darlehen weder Beteiligungen an Unternehmen noch Finanzinstrumente im Sinne des Kreditwesengesetzes und des WpPG sind, besteht keine Prospektpflicht. Dem Darlehensgeber steht folglich nicht die FĂŒlle an Informationen zur VerfĂŒgung, die er einem Prospekt nach dem WpPG bzw. dem VerkProspG entnehmen könnte. Das vorliegende Angebot wurde nicht von einem WirtschaftsprĂŒfer nach den so genannten IDW S4-Richtlinien geprĂŒft.

6. Managementrisiken
Das Ergebnis der Gold Aktie setzt sich im Wesentlichen aus den anteiligen Ergebnissen der einzelnen erworbenen Projektrechte zusammen. Die DarlehensgewĂ€hrung an die Gold Aktie ist grundsĂ€tzlich als eine mittelfristige Investition anzusehen. Es besteht kein grundsĂ€tzlich geregelter Markt fĂŒr den Ver- oder Ankauf und die Beleihung von partiarischen Darlehen, so dass eine VerĂ€ußerung des Darlehens schwer zu verwirklichen sein kann. Hierdurch entsteht das Risiko, dass bei einem VerĂ€ußerungswunsch eventuell kein eintrittsbereiter Erwerber fĂŒr das Darlehen gegenĂŒbersteht oder eine VerĂ€ußerung nur mit einem deutlichen Wertabschlag erfolgen kann. Das Ergebnis der Gold Aktie hĂ€ngt davon ab, dass ihre Vertragspartner ihre vertraglichen Verpflichtungen erfĂŒllen. Es besteht das Risiko, dass die Vertragspartner diesen Verpflichtungen nicht oder nur teilweise nachkommen, sei es aufgrund eingeschrĂ€nkter LeistungsfĂ€higkeit oder eingeschrĂ€nkter oder fehlender Leistungsbereitschaft. Soweit Vertragspartner ausfallen bzw. VertrĂ€ge neu ausgehandelt werden mĂŒssen, besteht new energy values das Risiko, Vertragspartner nicht oder nur zu, im Vergleich der projektierten Bedingungen, schlechteren Konditionen verpflichten zu können. Hieraus können höhere Aufwendungen und Kosten entstehen, die einen negativen Einfluss auf das Ergebnis der Gold Aktie und damit auf die Auszahlungen an die Darlehensgeber haben. Im schlechtesten Fall könnte es durch den teilweisen oder vollstĂ€ndigen Ausfall von Vertragspartnern zur RĂŒckabwicklung einer oder mehrerer Beteiligungen der Gold Aktie und in der Folge zu einer RĂŒckabwicklung oder Insolvenz kommen, die fĂŒr die Darlehensgeber gegebenenfalls den vollstĂ€ndigen oder teilweisen Verlust ihrer Darlehen zur Folge hĂ€tte. Bei Insolvenz besteht kein Anspruch der Darlehensgeber auf RĂŒckzahlung des eingesetzten Kapitals. Die Erfahrungen und Qualifikation des Vorstands der Gold Aktie und der Vertragspartner sind fĂŒr deren Ergebnis von wesentlicher Bedeutung. Es ist denkbar, dass die derzeitigen mit der GeschĂ€ftsfĂŒhrung betrauten Personen ganz oder teilweise nicht ĂŒber die gesamte Laufzeit der Gold Aktie zur VerfĂŒgung stehen. Dies könnte sich negativ auf die Entwicklung der Gold Aktie auswirken. UnabhĂ€ngig davon besteht das Risiko von Fehlentschei-dungen des Managements der Gold Aktie und der Vertragspartner zum Nachteil der Darlehensgeber.

7. Vertriebs- und Konzeptionskosten
Die Gold Aktie darf bis zu 15% der Darlehenssumme fĂŒr einmalige Konzeptionskosten, Einrichtungskosten fĂŒr die Verwaltung, Vertriebskosten, Kosten fĂŒr Marketingaufwendungen als auch Kosten fĂŒr die Projektbeschaffung verwenden. Somit stehen im ersten Jahr von vornherein nur 85 % der Darlehenssumme fĂŒr die InvestitionstĂ€tigkeit der Gold Aktie zur VerfĂŒgung. Damit die Gold Aktie in die Lage kommt, die Darlehen zurĂŒckzuzahlen, muss sie also die fĂŒr die oben genannten Kosten ausgegebenen BetrĂ€ge durch die erworbenen Projekte wieder hereinholen.

8. Investitionsentscheidungen
Die Entscheidung, welche Investitionen mit den vorhandenen Darlehen bzw. WirtschaftsgĂŒtern in welche Unternehmen getĂ€tigt werden, trifft allein der Vorstand der Gold Aktie. Der Darlehensgeber muss sich also auf die ZuverlĂ€ssigkeit und das geschĂ€ftliche Geschick des Vorstands der Gold Aktie verlassen. Über die letztlich realisierten Beteiligungen kann sich der Darlehensgeber vor seinem Eintritt kein Bild machen. Die Kriterien, nach denen der Vorstand die tatsĂ€chlichen Investitionen tĂ€tigt, stehen nur in sofern fest, als dass die Darlehen fĂŒr die Realisierung von Energieprojekten laut PrĂ€ambel des Darlehensvertrages verwendet werden sollen. FehleinschĂ€tzungen und fehlerhafte Entscheidungen bei der Bewertung und dem Ankauf von Rechten oder Beteiligungen, die z. B. durch Fehler des Bewertungssystems verursacht werden können, sind nicht auszuschließen. Soweit freie LiquiditĂ€t nicht investiert werden kann, besteht die Gefahr, dass geplante ErtrĂ€ge nicht erzielt werden können. Das Darlehen wird nicht durch Garantien irgendwelcher Art geschĂŒtzt.

9. Steuerliche Risiken
Die Konzeption des partiarischen Darlehens ist nicht auf Steuerersparnis ausgerichtet. Die Aufwendungen, die der Darlehensgeber fĂŒr das Darlehen hat, können im Falle von Verlusten nicht mit EinkĂŒnften aus anderen Einkunftsarten aufgerechnet werden. Jeder Darlehensgeber ist dringend aufgefordert, selbst zu prĂŒfen, welche steuerlichen Auswirkungen die Darlehensvergabe fĂŒr ihn hat. Durch die DarlehensgewĂ€hrung als solches entstehen keine steuerlichen Verluste.

10. Darlehensplatzierung
Sollte das kalkulierte Darlehensvolumen nicht erreicht werden, können Aufwandspositionen, die von der Darlehenshöhe unabhĂ€ngig sind, sich in der Relation stĂ€rker auswirken und das Ergebnis der Gold Aktie schmĂ€lern sowie zu einer Erhöhung des Risikos fĂŒhren. Dieselbe Gefahr besteht bei einer verzögerten Einzahlung der Darlehen.

11. Erwerb von Rechten oder Anteilen an anderen Gesellschaften
Bei der Übernahme von Rechten oder von Anteilen anderer Gesellschaften kann es zu Verzögerungen kommen, da derartige Erwerbe oftmals nur unter verschiedenen Voraussetzungen möglich sind, wie z.B. Genehmigungen, Zustimmungen, Fristen u. Ă€. Dies kann dazu fĂŒhren, dass die Gold Aktie zum Erwerb verpflichtet ist, mittlerweile sich die Rechte oder Anteile im Wert negativ verĂ€ndert haben und es der Gold Aktie nicht möglich ist, diese rechtzeitig vor Eintritt eines Wertverlustes zu verĂ€ußern. Ebenso kann der Erwerb von Gesellschaftsanteilen zu rechtlichen Auseinandersetzungen fĂŒhren. Damit verbundene AnsprĂŒche können möglicherweise nicht durchsetzbar sein. Soweit entsprechende Rechte oder Gesellschaftsanteile nicht erworben werden können, ist die freie LiquiditĂ€t nur zu marktĂŒblichen Konditionen zu verzinsen. Dadurch können sich dementsprechende Abweichungen des geplanten und prognostizierten Ergebnisses der Gold Aktie ergeben.

12. Auszahlungen
AbhĂ€ngig von der wirtschaftlichen Situation sowie der jeweiligen LiquiditĂ€t der Gold Aktie kann eine RĂŒckzahlung des Darlehens und/oder der Zinsen abhĂ€ngig sein. Sofern sich diese Situation negativ entwickelt, kann dies dazu fĂŒhren, dass Auszahlungen teilweise oder gar nicht möglich sind. Im Extremfall kann dies sogar zum Totalverlust des einbezahlten Darlehens und der Zinsen fĂŒhren.

13. Mindestkapital
Da die Gold Aktie bereits ĂŒber Kapital als auch Vermögenswerte im Millionenbereich verfĂŒgt, gibt es hier keine EinschrĂ€nkungen.

14. Kein Mittel-Verwendungskontrollvertrag
Die Gold Aktie hat keine Treuhandvereinbarung ĂŒber die Mittelverwendungskontrolle geschlossen, aufgrund derer ein/e TreuhĂ€nder/in die MittelabflĂŒsse entsprechend dem Gesellschaftszweck kontrolliert.

15. Personelle Verflechtungen
Der Vorstand der Gold Aktie unterliegt keinem Wettbewerbsverbot. Aufgrund der kapitalmĂ€ĂŸigen und/ oder personellen Verflechtungen der AktionĂ€re und des Vorstands der Gold Aktie und deren Vertragspartner können möglicherweise Interessenskonflikte bei den jeweils handelnden Personen und Gesellschaften entstehen. Aufgrund dieser Situationen bestehen Risiken, dass Interessenskonflikte entstehen können, die zu nachteiligen Entscheidungen fĂŒr den Darlehensgeber fĂŒhren können.

16. Keine Mitwirkungsrechte
Der Darlehensgeber ist an der Gold Aktie nicht beteiligt und hat daher keine gesellschaftsrechtlichen Mitwirkungs-, Stimm-und/oder Kontrollrechte.

17. Behördliche Genehmigungen
Bei den zu erwerbenden Rechten oder Beteiligungen sind möglicherweise in-und auslĂ€ndische behördliche Genehmigungen einzuholen. Insofern besteht das Risiko, dass diese Genehmigungen nicht erteilt werden oder widerrufen werden. Dadurch können sich negative Auswirkungen fĂŒr den Darlehensgeber ergeben, da bisherige Nutzungen unzulĂ€ssig werden können und dies sich negativ auf das wirtschaftliche Ergebnis auswirkt.

18. Finanzierung des partiarischen Darlehens
Soweit der Darlehensgeber seinen Darlehensbetrag persönlich finanziert, muss er die RĂŒckfĂŒhrung seines Kredites unabhĂ€ngig von den Ergebnissen der Gold Aktie bewerkstelligen, unabhĂ€ngig davon, ob die prognostizierten Zinsen tatsĂ€chlich ausgeschĂŒttet werden oder nicht. Im Falle eines Totalverlustes des Darlehens mĂŒssen die Darlehensgeber bei einer Finanzierung wirtschaftlich in der Lage sein, die KapitalrĂŒckzahlung an ihren Finanzierungspartner eigenverantwortlich durchzufĂŒhren. In diesem Fall kann eine Privatinsolvenz drohen. Insoweit muss die persönliche Situation genau geprĂŒft werden, ob individuell eine Finanzierung des Darlehens ĂŒberhaupt in Frage kommt.

19. Technische-und Projektentwicklungsrisiken
Investitionen in technische Anlagen (z.B. Energieerzeugungsanlagen, Förderungsanlagen, Computern, Servern etc.) sind auch immer mit technischen Risiken behaftet. Dazu gehören AusfĂ€lle in der Produktion von Energie, AusfĂ€lle in der Förderung von Edelmetallen, seltenen Erden und Rohstoffen, AusfĂ€lle bei E-Commerce-Angeboten, Stillstandszeiten, Defekte usw. Obwohl hier die Erbauer der Anlagen mit in die Haftung genommen werden und Allgefahrenversicherungen abgeschlossen werden, können AusfĂ€lle der ErtrĂ€ge, weil keine Energie erzeugt wird oder keine Edelmetalle, seltenen Erden oder Rohstoffe gefördert werden, Zuzahlungen fĂŒr Apparate oder Reparaturen, fĂŒr die kein dritter ein Ausgleich zahlt, die LiquiditĂ€t der Gold Aktie stark beeintrĂ€chtigen. Auch der tatsĂ€chliche Ablauf einer Projektentwicklung kann von dem geplanten Verlauf negativ abweichen. Bei der Entwicklung und DurchfĂŒhrung kann es zu zeitlichen Verzögerungen sowie erhöhten Entwicklungs- oder Realisierungskosten kommen. Es bestehen die Risiken, dass sich einzelne oder mehrere Projekte nicht realisieren lassen, negative MarktverĂ€nderungen oder die Änderung von politischen, wirtschaftlichen oder rechtlichen Rahmenbedingungen eintreten oder sich die Nachfrage nach den entwickelten Projekten verĂ€ndert.

20. Finanzierungsrisiken
Die Realisierung von Projekten in den Bereichen der erneuerbare Energien, Technologien, Förderung von Edelmetallen, seltenen erden und Rohstoffen, E-Commerce und in anderen Bereichen erfordern regelmĂ€ĂŸig einen hohen Finanzierungsbedarf. Dieser Finanzierungsbedarf bindet liquide Mittel sowohl der Unternehmung als eventuell auch der Gold Aktie. Dies kann die Finanzlage der Gold Aktie negativ beeinflussen.

21. Klimatische und geologische VerÀnderungen
Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien und im Bereich der Förderung von Edelmetallen, seltenen Erden und Rohstoffen sind oft stark abhĂ€ngig von den klimatischen und geologischen Bedingungen. Durch die im Voraus nicht vorhersehbaren VerĂ€nderungen der klimatischen und geologischen Bedingungen, z.B. Sonneneinstrahlung, WindstĂ€rke, Erdbeben, MineneinbrĂŒche, Überschwemmungen usw. können sich diese Projekte negativ entwickeln..

22. Sonstiges
Diese Risikohinweise wurden nach bestem Wissen zusammengestellt und beurteilt. Sie erheben nicht den Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit. Vielmehr können weitere Risiken auf Grund von derzeit nicht vorhersehbaren bzw. einschĂ€tzbaren GrĂŒnden eintreten.

DĂŒsseldorf, den 09. Januar 2014